Fructoseintoleranz

Häufige Unverträglichkeit bei Kindern und Erwachsenen 

Die Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker aus Obst und anderen fruchtzuckerreichen Lebensmitteln. Betroffene leiden oft unter Blähungen, Bauchschmerzen und Übelkeit. Auch depressive Verstimmungen werden mit der Lebensmittelunverträglichkeit in Verbindung gebracht. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Entstehung und Diagnose der Fructoseintoleranz. Welche Veränderungen in der Ernährung helfen können, um die Symptome zu lindern, lesen Sie ebenfalls in diesem Artikel.

Eigenschaften der Fructoseintoleranz

Fructoseintoleranz: Was ist das?

Die Fructoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber dem Kohlenhydrat Fructose, auch Fruktose oder Fruchtzucker genannt. Sie kann in jedem Lebensalter auftreten: Sowohl Kinder und Erwachsene können betroffen sein. Schätzungen zufolge sind zwischen 20 und 30 Prozent der Menschen von der Fruktoseunverträglichkeit betroffen. Allerdings haben nicht alle Personen mit einer Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker dieselben Symptome. Auch die Symtomstärke kann variieren: Während manche Menschen mit diagnostizierter Fructoseintoleranz nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel für einige Stunden Blähungen haben, leiden andere noch Tage danach an Beschwerden wie Übelkeit und Bauchkrämpfen.

Info!

Für die Fructoseintoleranz gibt es keine einheitliche Schreibweise. Andere gängige Bezeichnungen sind: Fructosemalabsorption, Fruktoseintoleranz und Fruchtzuckerunverträglichkeit. Gemeint ist aber im allgemeinen Sprachgebrauch dasselbe.

Ursache und Symptome der Fructoseintoleranz

Ursache für die Fructoseintoleranz ist ein Mangel an einem Transportenzym, das GLUT-5 heißt. GLUT-5 wird im Dünndarm gebildet. Seine Aufgabe besteht darin, Fruchtzucker durch die Zellen vom Dünndarm zu schleusen, sodass ein Transport in die Leber möglich ist. Dort wird der Fruchtzucker natürlicherweise weiterverarbeitet. 

Wie viel GLUT-5 produziert wird, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich: Fruchtzucker ist anders als Traubenzucker (Glucose) kein überlebensnotwendiges Kohlenhydrat. Daher ist die gebildete Menge an GLUT-5 bei jedem Menschen begrenzt. Das bedeutet, dass auch Personen, die nicht von einer Fructoseintoleranz betroffen sind nach dem Verzehr großer Fruchtzuckermengen Beschwerden entwickeln können. Menschen mit Fructoseintoleranz vertragen jedoch vergleichsweise weniger Fruchtzucker als Personen ohne Fructoseintoleranz.

Ist die Menge an GLUT-5-Transportern aufgebraucht, kann kein Fruchtzucker in den Körperkreislauf aufgenommen werden. In Folge gelangt der überschüssige Fruchtzucker in den Dickdarm und wird dort von Bakterien zersetzt. Dadurch kommt es zu Beschwerden wie Blähungen und Blähbauch, Bauchschmerzen und breiigen Stuhlgang bis Durchfall. Auch Übelkeit, Erbrechen und Verstopfung sind mögliche Symptome bei Fructoseintoleranz.

Zudem wird ein Zusammenhang zwischen der Fructoseintoleranz und depressiven Verstimmungen diskutiert. Es wird vermutet, dass überschüssiger Fruchtzucker die Bildung des Botenstoffs Serotonin hemmt. Serotonin gilt als Gute-Laune-Hormon.

Info!

Es gibt zwei Formen der Fructoseintoleranz. Die häufigste Form ist die Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker, bei der Beschwerden durch eine zu große Verzehrmenge ausgelöst werden. Zudem gibt es die sogenannte hereditäre Fructoseintoleranz (HFI). Die HFI ist eine seltene und angeborene Stoffwechselstörung, bei der die Fructose nicht abgebaut werden kann. Bei der HFI muss der Verzehr von Fruchtzucker ein Leben lang gemieden werden. Der Begriff Fructoseintoleranz bezieht sich in diesem Artikel auf die Unverträglichkeit und nicht auf HFI.

Bauchschmerzen und Blähungen sind typische Symptome der Fruchtzuckerunverträglichkeit.

Fructose und Sorbit: Zwei Konkurrenten

Sorbit ist ein Zuckeraustauschstoff (Zuckeralkohol) der natürlicherweise in bestimmten Obstsorten wie Äpfeln, Birnen und Pflaumen vorkommt. Bei einer Fructoseintoleranz kann Sorbit zudem die Symptome verschlimmern. Hierfür gibt es zwei Ursachen: Zum einen blockiert Sorbit das Enzym GLUT-5. Dadurch wird der Fruchtzuckertransport weiter eingeschränkt. Weiterhin hat Sorbit osmotische Eigenschaften: Es entzieht dem Darm Wasser und macht den Stuhl dadurch breiig bis wässrig. Sorbit kommt zum wie andere Zuckeralkohole etwa als Süßungsmittel in Bonbons oder Kaugummis vor. Durch seine Eigenschaften ist daher auf den Verpackungen der Warnhinweis „Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“ zu finden. Personen mit einer Fructoseintoleranz sollten grundsätzlich sorbithaltige Lebensmittel meiden.

Folgen der Fructoseintoleranz

Besteht die Fructoseintoleranz über einen langen Zeitraum und wird nicht behandelt, kann es zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität kommen: Ständige Schmerzen im Bauchraum, Durchfälle und Übelkeit können etwa häufige Fehltage in der Schule oder Krankmeldungen bei der Arbeit begünstigen. Auch die Leistungsfähigkeit und die Teilhabe an gesellschaftlichen Aktivitäten wie zum Beispiel Sportveranstaltungen kann durch anhaltende Beschwerden beeinträchtigt werden. Bestehen Symptome wie Erbrechen oder Durchfälle, entwickeln Betroffene zudem oft Angst etwa vor Reisen: Die Furcht keine Toilette finden zu können, ist manchmal ein Grund eine Reise abzusagen. 

Dementsprechend ist es wichtig, die Symptome der Fructoseintoleranz ernst zu nehmen und die Beschwerden zu behandeln.

Diagnose der Fructoseintoleranz

Atemtest

Die Diagnose der Fructoseintoleranz erfolgt in den meisten Fällen durch einen Atemtest beim Arzt. Durchgeführt wird der sogenannte Wasserstoff-Atemtest (H2-Atemtest) zumeist in Facharztpraxen für Magen-Darmbeschwerden (Gastroenterologie) oder Innere Medizin. Besteht der Verdacht auf Fructoseunverträglichkeit nimmt der Patient oder die Patientin 25 Gramm Fruchtzucker zusammen mit 250 Millilitern Wasser auf nüchternen Magen ein. Anschließend wird die Menge an Wasserstoff in der Atemluft über einen Gesamtzeitraum von bis zu drei Stunden gemessen. Üblicherweise liegen zwischen den einzelnen Messungen etwa 20 Minuten. Steigt der Wasserstoffwert in diesem Zeitraum auf über 20 Anteile pro Million (kurz: 20 ppm) zusammen mit typischen Beschwerden auf, wird von Fructoseintoleranz gesprochen.

Ernährungstagebuch führen

Ergänzend zum Atemtest kann das Aufschreiben aller Speisen und Getränke in einem Ernährungs- und Beschwerdetagebuch hilfreich sein. In dem die Lebensmittel zusammen mit der Uhrzeit des Verzehrs und der Uhrzeit von bestimmten Beschwerden genau erfasst werden, können Auslöser leichter identifiziert werden. Üblicherweise dient das Ernährungstagebuch auch als ein Hilfsmittel für Mediziner und eine Ernährungsfachkraft: Das Aufschreiben erleichtert die Identifikation beschwerdeauslösender Lebensmittel, beziehungsweise ab welcher Menge ein Lebensmittel zu Symptomen führt.

Therapie bei Fructoseintoleranz

Auslöser kennen und vermeiden

Nachdem die Diagnose „Fructoseintoleranz oder Fructosemalabsorbtion“ von einem Arzt gestellt wurde, stellt dieser idealerweise eine Verordnung für eine Ernährungstherapie aus. Sie wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst oder voll übernommen. Diese Verordnung belastet das Praxis-Budget nicht und kann formlos ausgestellt werden. Die Ernährungstherapie beinhaltet üblicherweise zwischen drei und sechs Sitzungen und hat das Ziel die Beschwerden zu reduzieren oder eine Beschwerdefreiheit zu erreichen.

Neben einer allgemeinen Schulung über die Fructoseintoleranz werden die Betroffenen Schritt für Schritt an die Thematik herangeführt. Dabei werden notwendige Kenntnisse über Lebensmittel vermittelt, die besonders viel Fruchtzucker enthalten, wie zum Beispiel Birnen, Pflaumen und Trockenobst im Allgemeinen. Die Stärkung der eigenen Kompetenz spielt demnach eine wichtige Rolle. Bislang ist eine fruchtzuckerarme Ernährungsweise die einzige wirksame Therapie bei Fructoseintoleranz.

Es gibt aber auch Mediziner, die den Betroffenen einen Merkzettel geben oder Literaturempfehlungen aussprechen und keine Ernährungstherapie verordnen.

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Diät halten, aber richtig

Äpfel enthalten besonders viel Fruchtzucker und Sorbit.

Die Ernährungstherapie wird üblicherweise in drei Phasen durchgeführt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Menschen mit einer diagnostizierten Fructoseintoleranz trotzdem kleine Mengen fruchtzuckerhaltiger Lebensmittel verzehren können. Im Tagesverlauf werden zumeist bis zu 20 Gramm Fruchtzucker vertragen.

Phase 1 – die Diätphase: Die Ernährungstherapie bei Fructoseintoleranz startet mit einer Reduktion der Fructoseaufnahme. Auch sorbithaltige Lebensmittel werden in dieser Zeit gemieden, da sie die Beschwerden verschlimmern können. Während eines Zeitraums von maximal zwei Wochen werden ausschließlich Lebensmittel verzehrt, die wenig Fruchtzucker enthalten oder ein gutes Fruchtzucker-Traubenzucker-Verhältnis haben. Ein Beispiel hierfür ist die Banane. Durch ihr günstiges Verhältnis der Fruchtzucker- und Traubenzuckermenge, kann der Fruchtzucker leichter vom Körper aufgenommen werden. Mit anderen Worten: Traubenzucker kann die Aufnahme von Fruchtzucker verbessern. 

Andere Lebensmittel mit einem günstigen Verhältnis sind zum Beispiel Mandarinen und Litschi. Gemüse kann in dieser Phase verzehrt werden. Allerdings sollten stark blähende Sorten wie Kohl oder Zwiebeln mit Obacht genossen werden. Vorsicht ist zudem bei sogenannten Sportgetränken und vielen Süßigkeiten geboten: Sie werden oft mit Fruchtzucker gesüßt und können so zu Beschwerden führen. Ob auf Kristallzucker verzichtet werden sollte, ist zumeist von der Beschwerdestärke abhängig und ist individuell zu entscheiden. Viele Betroffene profitieren von einer zuckerarmen Ernährungsweise. Es gibt aber auch Menschen bei denen Kristallzucker keinen Einfluss auf die Beschwerden hat.

Fünf fruchtzuckereiche und fruchtzuckerarme Obstsorten

Fruchtzuckerreich

Fruchtzuckerarm

Apfel

Banane

Birne

Brombeere

Kaki

Honigmelone

Kirsche

Litschi

Wassermelone

Mandarine

Phase 2 – die Testphase: In der Testphase werden verschiedene Obstsorten und andere fruchtzuckerreiche Lebensmittel nach und nach ausgetestet. Die bis zu sechswöchige Phase dient dazu, herauszufinden wo die persönliche Verträglichkeitsgrenze liegt. Auch der Zeitpunkt der Fruktoseaufnahme spielt eine wichtige Rolle: Wird im ersten Schritt ein fruchtzuckerarmes Lebensmittel verzehrt, zum Beispiel Knäckebrot mit Kräuterquark oder eine Scheibe Mischbrot mit Erdnussbutter, werden fruchtzuckerreiche Lebensmittel im Anschluss oft besser vertragen. Der Grund hierfür ist, dass sich die Lebensmittel vermischen und erst nach und nach an den Dünndarm weitergegeben werden. Dadurch können sich die GLUT-5-Transporter erneuern. Während der Testphase werden Zuckeralkohole aber weiterhin gemieden.

Phase 3 – Übergang in die Dauerernährung: Nachdem die persönliche Verträglichkeitsgrenze ermittelt wurde, werden individuelle Empfehlung für die Ernährung der Betroffenen ausgesprochen. Dabei geht es etwa um die Anzahl der täglichen Mahlzeiten und den Rhythmus. Idealerweise ist der Betroffene zu diesem Zeitpunkt beschwerdefrei oder die Beschwerden wurden auf ein individuell annehmbares Maß reduziert.

Nahrungsergänzungsmittel, Enzyme und Probiotika: Die Lösung für Betroffene?

Nahrungsergänzungsmittel

Bei einer Fructoseintoleranz kann der Tryptophanspiegel im Blut absinken, wie die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie nahelegen. Tryptophan ist eine lebenswichtige Aminosäure und eine Vorstufe zum Beispiel vom „Glückshormon“ Serotonin. Unter Umständen nimmt der Darm bei Menschen mit Fructoseintoleranz durch die Störung Tryptophan schlechter auf. Mögliche Folgen können beispielsweise depressive Verstimmungen und Antriebslosigkeit sein. Aus diesem Grund wird derzeit untersucht, welchen Einfluss Tryptophan bei Menschen mit Fructoseintoleranz hat. Derzeit ist aber noch nicht bekannt, ob die Einnahme von Tryptophan einen Nutzen für Menschen mit Fructoseintoleranz hat. Es fehlen Studien.

Ist die Lebensmittelauswahl durch Fructoseintoleranz über einen längeren Zeitraum (Monate oder Jahre) stark eingeschränkt, sodass etwa nur wenig Gemüse und Vollkornprodukte verzehrt werden, kann die Gefahr eines Nährstoffmangels steigen. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Versorgung etwa mit B-Vitaminen wie Folsäure, Vitamin C oder Magnesium vom Arzt prüfen zu lassen. Besteht ein Mangel, sollte dieser ausgeglichen werden.

Enzymersatztherapie

Das Enzym Glucose-Isomerase soll Fruchtzucker im Dünndarm zu Traubenzucker umwandeln und dadurch Beschwerden vermeiden. Erhältlich ist das Enzym als Medizinprodukt. Die Wirksamkeit ist umstritten.

Probiotika

Bei der Fructoseintoleranz besteht die Möglichkeit, dass die Zusammensetzung der Darmflora ursächlich an den Beschwerden beteiligt ist. Eine kürzlich veröffentlichte Laborstudie legte offen, dass das Bakterium Lactobacillus fermentum bei Fructoseintoleranz helfen kann. Erste Wasserstoff-Atemtests mit Patienten, die das Bakterium eingenommen hatten, führten zu einem positiven Ergebnis. Nun müssen systematische Studien am Menschen klären, ob und in wie weit das Probiotikum bei Fructoseunverträglichkeit helfen kann.

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Zusammenfassung

Die Fructoseintoleranz (Fructosemalabsorbiton) gehört zu den häufigsten Kohlenhydratunverträglichkeiten. Etwa jede dritte bis vierte Person ist davon betroffen. Fruchtzucker (Fructose) ist vor allem in Obst zu finden. Er wird aber auch als Süßungsmittel etwa von Getränken, Süßigkeiten und Backwaren eingesetzt. Besonders häufig treten Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall auf. Auch eine Neigung zu depressiven Verstimmungen wird diskutiert, ist aber nicht bewiesen.

Nach der Diagnose durch einen Arzt erfolgt im Idealfall eine Ernährungstherapie, die in drei Stufen abläuft und das Ziel der Beschwerdefreiheit oder Beschwerdereduktion hat. Bislang ist eine fruchtzuckerarme Ernährungsweise die einzige wirksame Therapie bei Fructoseintoleranz. Bestimmte fruchtzucker- und sorbithaltige Lebensmittel werden dann für einen bestimmten Zeitraum oder ein Leben lang gemieden.

Ob die Einnahme bestimmter Probiotika und Enzymersatzpräparate die Ursachen und Beschwerden lindern können wird derzeit erforscht. Auch ein Zusammenhang zwischen einem niedrigen Tryptophanspiegel und möglichen depressiven Verstimmungen ist derzeit Gegenstand der Forschung.

Literatur und Quellen

Goroncy K (2019): Präklinische Studie: Probiotika als neue Therapieoption bei intestinaler Fruktoseintoleranz. Ernährung & Medizin 2019:34:122-6. https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-0831-6177.pdf, Zugriff am 18.11.2019.

Ledochowski M, Widner B, Murr C, et al. (2001): Fructose malabsorption is associated with decreased plasma tryptophan. Scand J Gastroenterol 2001:36:367-71. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11336160, Zugriff am 18.11.2019.

Sadava D, Hillis D, Heller H, et al. (2011): Purves Biologie. 9. Auflage, Heidelberg Spektrum Akademischer Verlag.

Schäfer C, Reese I, Ballmer-Weber B, et al. (2009): Fruktosemalabsorption. Allergo J 2009:19:66-9. https://dgaki.de/wp-content/uploads/2010/05/StellungnahmeFruktosemalabsorption2010.pdf, Zugriff am 18.11.2019.